Bärengruppe Griechenland-Projekt

Griechenland

Sehnsuchtsort für Urlaube, Wiege der Demokratie, Akropolis oder Der Satz des Pythagoras. Es gibt viele Dinge, an die Erwachsene denken, wenn es um Griechenland geht. Die Bären haben im Rahmen eines Projektes selbst zu Griechenland geforscht und waren darüber hinaus auf vielfältige Weise kreativ:

So wurden Amphoren gebastelt und Fluggeräte gebaut, wie sie Ikarus erdacht haben könnte (allerdings ohne diese auch zu testen). Und kurz vor den Ferein wurde ordentlich Zement angerührt und als Eule oder Stier in Form gebracht. Nach dem Austrocknen werden die Figuren mit bunten Mosaiksteinen verziert.
Aber auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz, denn die Bären sammelten eine ganze Menge an Rezepten griechischer Spezialitäten und probierten diese direkt aus: Zaziki, Pitabrot, Auberginenpaste und Bonbons wurden kreiert und natürlich auch aufgegessen.
Fehlen durften keinesfalls die Olympischen Spiele, denn in der Antike wurden diese Wettkämpfe in Griechenland erfunden und durchgeführt, in einer moderen Variante fanden sie auch Eingang in den Sportunterricht. Der zu absolvierende Vierkampf umfasste klassische Disziplinen wie Weitsprung und Speerwerfen, gefordert waren auch Kraft und Geschick beim Ringen sowie beim Waffenlauf.

Was aber wäre Griechenland ohne seine Götter? Auch diese lernten die Bären kennen, vom Göttervater Zeus über Aphrodite, Athene, Artemis, Hera und wie sie alle heißen. Bekanntschaft machten die Kinder auch mit den Eigenschaften der Götter und wofür sie stehen. Hermes beispielsweise ist weithin bekannt als Götterbote, wer weiß aber, dass er auch der Gott der Diebe ist.

Unnützes Wissen war also nicht dabei, denn dies hätte ja bedeutet, Eulen nach Athen zu tragen. Schließlich steht dieser Spruch dafür, etwas Unsinniges oder Überflüssiges zu tun, und genau das haben die Kinder nicht gemacht!

 

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