Zeitreise ins Mittelalter

IMG_2717Die Bären begegneten auf einem Ausflug in die Stadt einer Dame aus dem Mittelalter. Sie war durch ein tragisches Mißgeschick mit einer Zeitmaschine in unsere Zeit geraten. Freundlicherweise nahm sie uns auf eine kleine Rundreise durch das mittelalterliche Nürnberg mit.

Die Bären begegneten auf einem Ausflug in die Stadt einer Dame aus dem Mittelalter. Sie war durch ein tragisches Mißgeschick mit einer Zeitmaschine in unsere Zeit geraten. Freundlicherweise nahm sie uns auf eine kleine Rundreise durch das mittelalterliche Nürnberg mit.

Dort bekam jeder einen Beruf. Wir waren Händler, Baumeister, Handwerker und Bettler.

Doch bevor wir in die Stadt durften, mußten wir bei den beiden Torwächtern unser Begehr verraten und um Erlaubnis bitten, die Stadt betreten zu dürfen. So brauchten etwa die Bettler eine Bettelmarke mit dem Nürnberger Wappen.

In der Stadt angekommen lauschten wir den Geräuschen und stellten fest, dass es im Mittelalter sehr laut war. Überall waren Tiere – Kühe, Schweine, Pferde – und auch Geräusche vom Hämmern, Werkeln, den Kutschen und etliches mehr zu hören.

In der Weißgerbergasse lernten wir, dass die Kinder eines Handwerkermeisters auch diesen Beruf lernten. Meistens hießen die Menschen auch nach ihrem Beruf. Die Häuser der Handwerker waren sehr klein und es wohnten nicht nur die Eltern mit ihren Kindern darin, sondern auch Oma und Opa, vielleicht auch eine unverheiratete Tante und oft die Auszubildenden. So konnten in einem Haus an die 15-20 Menschen wohnen.

Die Häuser der Patrizier hingegen waren riesig und oft prachtvoll geschmückt – etwa mit einer Sonnenuhr, einem kleinen Balkon oder Türmchen.

Die Zeitreise hat Spaß gemacht und wir haben einiges gelernt. Aber es war auch ganz schön anstrengend und wir waren froh wieder in unsere Zeit zurückzukehren.

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